Ein „Bums“ für die Krone

Ihr habt ja sicher schon mitbekommen, dass ich meine Wohnung und ihre Einrichtung, meine Katzen – ja und mittlerweile sogar mein Leben – sehr liebe. Heute Nacht allerdings, hätte das alles FAST ein jähes Ende genommen.  „Ein „Bums“ für die Krone“ weiterlesen

Willkommen bei der neuen Krone !

So, Kinder, erst einmal: Schön, dass ihr her gefunden habt. Nach langen Gesprächen mit meiner Profi-Blogger-Freundin Susanne von Hallo liebe Wolke – die ich übrigens schon viel länger kenne, als das Wort „bloggen“ existiert – habe ich mich dazu entschlossen, meinem Blog etwas mehr Professionalität zu gönnen.

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Unsere Angst bekommt ihr nicht!

In genau fünf Tagen fahren meine Tochter und ich nach London. Für einen Tag. Freitag-Nacht hin, Samstag-Nacht zurück. Dieser Trip ist seit langem geplant, er war es bereits vor dem ersten Anschlag im März. Schon damals habe ich gesagt: Wir fahren. Wir fahren auf jeden Fall, denn ich werde es nicht zulassen, dass diese fehlgeleiteten Fundamentalisten bekommen, was sie wollen. Meine Angst.

Oder die Angst meiner Familie. Und auch werden sie nicht meinen Verzicht – oder den meiner Tochter – bekommen, hinaus zu gehen in die Welt. Sie zu bereisen und zu erfahren, sie zu erleben und zu bestaunen. Diese vielen wunderschönen Dinge, die unsere Welt zu bieten hat.

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I miss you, Gru!

Heute habe ich irgendwie Liebeskummer. Ich müsste eigentlich dringend Wäsche waschen und ein bisschen aufräumen und sauber machen, bevor heute Abend meine heiße, rothaarige Frollegin (FreundinKollegin) vor dem gemeinsamen Kinobesuch noch kurz zu mir kommt. Außerdem wollte ich unbedingt Klamotten aussortieren und zum Verkauf ins Internet stellen. Stattdessen sitze ich hier und höre Katie Melua. „I miss you, Gru!“ weiterlesen

Mimi mach mal mehr!

Leute ey, warum bin ich eigentlich so faul? Ich gehe mir damit manchmal echt selbst auf die Nerven. Auf der anderen Seite: Die wichtigen Dinge im Leben bekomme ich vorbildlich geregelt, warum also nicht hartcore „Netflix and chill“ all day long?!

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So hatte ich das nicht erwartet

Ganz ehrlich? Als ich jünger war, hatte ich immer ein ganz bestimmtes Bild von mir im Kopf. Ich wohne in einem freistehenden Einfamilienhaus mit weißem Gartenzaun, habe zwei tolle Kinder, einen Hund und einen unfassbar attraktiven, bärtigen Ehemann mit Brustbehaarung. Und soll ich euch etwas sagen? Es ist VIEL, VIEL besser gekommen. Allerdings habe ich lange gebraucht, um das zu erkennen. „So hatte ich das nicht erwartet“ weiterlesen

Mimi spürt das Leben fließen

Ach Kinder, nee. Ich bin so sentimental dieser Tage. Das liegt nicht nur an der Vorweihnachtszeit. Oder daran, dass ein weiteres Jahr zur Neige geht. Nein, vielmehr liegt es daran, dass ich in letzter Zeit mit ziemlich vielen Facetten des Verlustes in Berührung gekommen bin.

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Stigmatisierung, Simulationsvorwürfe und Selbsterkenntnis

Früher, nä, früher war alles anders. Da bin ich stundenlang shoppen gegangen, habe mich mit Freunden getroffen und in nicht enden wollenden Nächten die Sau raus gelassen. Ich war ab mittags im Stadion und habe bis in die frühen Morgenstunden meinen BVB gefeiert. Egal, ob Sieg oder Niederlage. Ich hatte einen freiberuflichen Vollzeitjob als Werbetexterin und Journalistin, ein sehr ausgefülltes Sozialleben, war Mutter, Tochter, Freundin, Geliebte, Spaßvogel, Entertainerin, Gastgeberin und immer diejenige, die am besten angezogen war. Also, finde ich jedenfalls.

 

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All night long…

Hallo, mein Name ist Mimi, und ich bin süchtig! <Hallo Mimi!> Ich gebe meinen letzten Pfennig, mein letztes Hemd, mein letztes Stückchen Pizza mit Spinat, doppelt Knoblauch und dreifach Käse für den exessiven Konsum von Serien. Tagelang. Nächtelang! Diese Sucht bringt mir viele Namen ein: Mimigard von Bingen, Binge-Inge, Serienjunkie… und das sind noch die netten Dinge. Meine Bereitschaft zur Beschaffungskriminalität ist relativ hoch, denn ich kann mir nämlich keine Luxus-Dealer wie etwa diverse teure Bezahlsender leisten und muss anders an neue Folgen kommen. Derzeit würde ich meine Omma für die neue Staffel „Game of Thrones“ verkaufen. Oder auf günstigere Händler meiner Drogen umsteigen.  „All night long…“ weiterlesen

Nazis – nein danke

Früher, nä, früher, da war rechts immer meine Lieblings-Seite. Ich habe ein wenig Probleme mit Richtungsangaben und rechts konnte ich mir immer besser merken und schneller darauf reagieren. Weil ich mit rechts schreibe. Und trinke. Und masturbiere. Ich mache alles mit rechts. Ich habe sogar das Herz am rechten Fleck, obwohl es eigentlich links schlägt. Heute noch mehr als damals. Und auf Englisch heißt rechts „right“. Was nicht nur ebenjenes „rechts“ bedeutet sondern auch „richtig“. Oder „Recht“. „Human right“= „Menschenrecht“. Aber auf Deutsch, ist rechts überhaupt nicht mehr richtig. Auf Deutsch ist rechts scheiße. „Nazis – nein danke“ weiterlesen